Transformationale Führung in der Pflegeausbildung
»Ein gutes Beispiel und Vorbild ohne Wort ist stärker als die schönsten und beredtesten Worte ohne dasselbe.« (Christian Heinrich Zeller)
Auszubildende, die in einem transformational geführten Umfeld lernen und mitarbeiten dürfen, sind motivierter, kreativer und zeigen mehr Lernbereitschaft und Teamgeist. Die positiven Effekte beziehen sich auch auf die Praxisanleitenden und Mitarbeitenden. Empirische Studien zeigen, dass diese Personen bessere persönliche Beziehungen und mehr Energie haben. Ebenso ist erwiesen, dass es in transformational geführten Teams zu weit weniger krankheitsbedingten Personalausfällen oder gar Fluktuation kommt.
Welches grundlegende Erfolgsgeheimnis sich dahinter verbirgt und wie die aus der Führungsforschung umfassend belegten positiven Effekte in das eigene Praxisfeld übertragen werden können, erfahren und üben die Teilnehmenden im Rahmen des insgesamt 3-tägigen begleiteten Workshops.
Ziele und Inhalte sind:
- Grundlagen und Bedeutung des Modells der Transformationalen Führung
- Eigenes Verständnis von Führung und Unterstützung am Lernort Praxis reflektieren
- Dynamik von Werten und Vorstellungen erkennen und stärkenorientiert nutzen
- Der eigenen Vorbildfunktion bewusst werden und in die Praxisanleitung einbringen
- Transformationale Wirksamkeit entwickeln und im eigenen Praxisfeld nachhaltig umsetzen


